Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck. Beides sind hochwertige Schmuckstücke, die sich optisch kaum unterscheiden. Aber was ist denn jetzt eigentlich der Unterschied?

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck – was ist der Unterschied?

Silberschmuck, wie zum Beispiel Halsketten, Armbänder oder Ringe treten meist, im Vergleich zum Edelstahlschmuck, luxuriöser und eleganter auf. Dies hat zum einem damit zu tun, dass Silber ein hochwertigeres Material ist und dementsprechend teurer. Vom Erscheinungsbild unterscheiden sich Silber und Edelstahl für Laien fast kaum, wobei Edelstahl deutlich polierter und mit einem stärkeren Glanz ausgeprägt ist. Edelstahl läuft nicht an und beansprucht keine regelmäßige Pflege, wie es beispielsweise bei Gold der Fall ist. Außerdem sind Edelstahlschmuckstücke vergleichsweise günstig, obwohl sie von der Optik Silber und Titan in nichts nach stehen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass Edelstahl neben seiner Widerstandsfähigkeit keine Kratzer befürchten muss. Schmuckstücke aus Edelstahl kann man in den verschiedensten Varianten kaufen – ob sportlich, lässig oder klassisch elegant. Durch seine silbrige Farbe imitiert Edelstahl Silber nahezu perfekt und hat für jeden Geschmack und jede Geldbörse etwas zu bieten. Also, ob du Edelstahlschmuck oder Silberschmuck vorziehst, ist ganz dir überlassen. Und vielleicht ist es am Ende ja auch das Motiv, was dir die Entscheidung abnimmt, welches Material du auswählst? Wenn du übrigens mehr über die Materialen Silber und Edelstahl lesen möchtest, dann kannst du das in unseren Beiträgen über Silber – sinnlich und elegant und Edelstahl – ein unterschätztes Material gerne tun.
Edelstahl – ein unterschätzes Material

Edelstahl – ein unterschätzes Material

Nachdem wir euch im letzten Artikel das Material Silber nähergebracht haben, wollen wir heute ein in der Schmuckindustrie noch oft unterschätztes Metall vorstellen: Edelstahl. In der Metallurgie ist Edelstahl, auch Inox-Stahl oder Inox aus französischer Inoxydierbarer (nicht oxidierbar), eine Stahllegierung mit einem Mindestgehalt an Chrom von 10,5%. Rostfreier Stahl zeichnet sich durch seine Korrosionsbeständigkeit aus, die mit zunehmendem Chromgehalt zunimmt. Daher gibt es zahlreiche Sorten von rostfreiem Stahl mit variierenden Chrom- und Molybdängehalten, um der Umgebung zu entsprechen, die die Legierung aushalten muss.

Frühe Geschichte des Edelstahls

Die Korrosionsbeständigkeit von Eisen-Chrom-Legierungen wurde erstmals 1821 von dem französischen Metallurgen Pierre Berthier anerkannt, der ihre Widerstandsfähigkeit gegen Angriffe durch einige Säuren erkannte und deren Verwendung in Bestecken vorschlug. Metallurgen des 19. Jahrhunderts waren nicht in der Lage, die Kombination von niedrigem Kohlenstoff und hohem Chrom zu erzeugen, die in den meisten modernen rostfreien Stählen gefunden wurde, und die Legierungen mit hohem Chromgehalt, die sie erzeugen konnten, waren zu spröde, um praktisch zu sein. Im 17. Jahrhundert wurde die Legierung, die wir heute als Edelstahl bezeichnen von dem Engländer Clark und Woods patentiert. In den späten 1890er Jahren entwickelte Hans Goldschmidt aus Deutschland ein aluminothermisches (Thermit-) Verfahren zur Herstellung von kohlenstofffreiem Chrom. Danach bereiteten mehrere Forscher, vor allem Leon Guillet aus Frankreich, Legierungen vor, die heute als rostfreier Stahl bezeichnet werden. Friedrich Krupp Germaniawerft baute 1906 die 366-Tonnen-Segelyacht Germania mit einem Chrom-Nickel-Stahl-Rumpf in Deutschland. Im Jahr 1911 berichtete Philip Monnartz über die Beziehung zwischen Chromgehalt und Korrosionsbeständigkeit. Später wurde der austenitischen Edelstahl als Nirosta von zwei Krupp-Ingenieuren patentiert. Ähnliche Entwicklungen fanden zeitgleich in den Vereinigten Staaten statt, wo der ferritischen Edelstahl industrialisiert wurde. Um 1912 wurde eine Edelstahllegierung entdeckt, die später als „Staybrite“ bekannt wurde und unter anderem für das Eingangstuch des Savoy Hotels in London verwendet wurde. Die Staybrite Legierung wurde später unter verschiedenen Namen vertrieben und vor allem vor der Weltwirtschaftskrise in den 20er Jahren wurden enorme Maßen an Edelstahl in den USA hergestellt und verkauft.

Edelstahl – Eigenschaften

Edelstahl, der auch als rostfreier Stahl bezeichnet wird, hat viele verschiedene Anwendungsgebiete. Unter anderem wird er in der Architektur, bei Haushaltswaren, in der Medizin aber auch zur Schmuckherstellung verwendet. Edelstahl ist besonders widerstandsfähig, da er mindestens 12% Chromanteile hat, die durch verschiedene Eigenschaften in Verbindung mit dem Stahl dafür sorgen, dass der Edelstahl vor weiteren Einflüssen geschützt ist und rostfrei bleibt. Durch den Zusatz von anderen Legierungselemten können sich die positiven Eigenschaften von Edelstahl zusätzlich verbessern. Zum Beispiel kann durch den Zusatz von Nickel die Spanbarkeit verbessert und durch Titan, Niob oder Tantal die Widerstandsfähigkeit bei höheren Temperaturen erhöht werden. Andere Legierungselemente, wie Mangan oder Kupfer reduzieren beim Edelstahl den durch Säure erzeugten Lochfraß.

Edelstahl – Vorteile

Edelstahl ist besonders korrosinsbeständig und hat im Vergleich zu anderen Metallen eine viel höhere Schleißfestigkeit und ist auch unter höheren Temperaturen sehr widerstandsfähig. Da Edelstahl besonders leitfähig ist, wird er in verschiedensten Elektronik- und Hightech Geräten verwendet. Außerdem ist Edelstahl keimtötend und kommt daher sehr oft für medizinische Geräte zum Einsatz. Ein weiterer sehr großer Vorteil ist die Langlebigkeit von Edelstahl und daher ist dieses Material nicht nur Belastungsfähig, sondern vom wirtschaftlichen Aspekt vielen anderen Rohstoffen vorzuziehen.

Edelstahlschmuck

Edelstahlschmuck sieht nicht nur gut aus, sondern hat durch seine robusten Eigenschaften noch sehr viel mehr zu bieten.

Vorteile – Edelstahlschmuck

Schmuck aus Edelstahl hat zum einen den großen Vorteil, dass er sowohl rost- als auch nickelfrei ist und daher auch für Allergiker gut geeignet ist. Man sollte jedoch beachten, dass nicht jeder Edelstahlschmuck antiallergen ist. Hier gilt es zu Differenzieren. Nur der Chirugiestahl oder 316L Stahl ist zu 100% antiallergen. Da der Großteil aller Edelstahlschmuckstücke aus eben diesem Stahl produziert wird, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass er antiallergen ist. Im Vergleich zu Gold oder Titanschmuck läuft Edelstahlschmuck nicht an und ist dementsprechend auch leichter in der Pflege. Einen weiteren Pluspunkt kann man beim Preis verzeichnen. Edelstahl ist sowohl für Verkäufer als auch Käufer günstiger und kann bis zu 50% günstiger als Gold- oder Titanschmuck sein. Wenn man Edelstahl poliert, erhält das Metall einen silbrigen Glanz und wirkt mattiert, wie Platin. Somit ist Edelstahlschmuck nicht nur günstiger und pflegeleichter, sondern macht auf optisch garantiert was her.
Silber – sinnlich und elegant

Silber – sinnlich und elegant

Silber wird schon seit langer Zeit als Edelmetall geschätzt. Da es sehr leicht verformbar ist, eignet es sich zur Herstellung von Schmuck, Fensterbeschichtungen, hochwertigem Geschirr und elektronischen Einsatzteilen ideal. Wir möchten dir in diesem Artikel einen Einblick in das so beliebte Edelmetall Silber geben.

Frühe Geschichte des Silbers

In der frühen Geschichte war Silber eines der sieben Metalle des Altertums. Sowohl Silber als auch Gold und Kupfer wurden früher in Tauschgeschäften handelt. Da Silber reaktiver als Gold ist, waren die Vorkommen von Silber im Vergleich zu Gold begrenzt und dementsprechend war in der Frühzeit Silber teurer als Gold.

Diese Situation änderte sich später mit der Entdeckung der Kupellationstechnik, die es erlaubt, Silber aus seinen Ringen zu extrahieren. Vorrangig konnte man in der frühen Geschichte Silber auf den Ägäis Inseln finden und die ältesten Silberextraktionen fanden in Europa in Sardinien statt. Die Ursprüngliche Silberproduktion fand jedoch im asiatischen Raum, nämlich in China, Japan und Indien statt.

Silbergewinnung und -verarbeitung fand auch während der Zeit der alten Griechen und Römer statt. Dadurch, dass die Griechen bereits die Extrahieruung aus Glenit entdeckt haben, fand dadurch ein großer Aufschwung Athens statt. Die alten Römer hingegen waren stark von den Silberlierfungen Spaniens abhängig, die ihre damalige Währung stützte.

Mitteleuropa wurde zum Zentrum der Silberproduktion während dem Mittelalter. Silberminen fanden sich in Deutschland vorrangig im alten Böhmen, Sachsen, im Elsass und dem Erzgebirge. Viele dieser Minen waren bald ausgeschöpft, hielten aber bis zu Industriellen Revolution noch genügend Silbervorkommen bereit.

Die Rolle und der Wert von Silber änderte sich schlagartig mit der Entdeckung Amerikas und der Plünderung des Silbers durch die spanischen Konquistadoren. Das Edelmetall wurde durch die großen Lieferungen nach Europa billiger und somit veränderte sich der Marktwert des Silbers. Im 19. Jahrhundert verlagerte sich die Silberproduktion hauptsächlich nach Nordamerika.

In den siebziger Jahren entwickelte sich Polen nach der Entdeckung der Kupfervorkommen, die reich an Silber waren, zu einem wichtigen europäischen Produzenten, bevor in den folgenden Jahrzehnten Amerika wieder Hauptproduzent des Edelmetalls wurde.

Heute gehören lateinamerikanische Länder wie Peru und Mexiko immer noch zu dem primären Silberproduzenten. Die Silberproduktion ist heute dennoch ziemlich ausgeglichen und ungefähr ein Fünftel des Silbers stammt aus Recycling statt aus Neuproduktion.

Silber – Eigenschaften

In der Elementartabelle hat Silber die Abkürzung „Ag“ und leitet sich vom lateinischen Wort für Silber „Argentum“ ab. Das Edelmetall wird aus verschiedenen Erzen gewonnen und für eine Vielzahl an unterschiedlichen Anwendungen eingesetzt. Darunter zählen neben Silberschmuck auch Kunstgegenstände, Silberbesteck oder medizinische und elektronische Gerätekleinteile.

Im Vergleich zu Gold oder Platin ist Silber besser formbar. Normalerweise wird Silber mit Sekundärmetallen, wie Kupfer legiert, um die Festigkeit des Edelmetalls zu erhöhen.

Reinheitsgrad

Der Reinheitsgrad wird bei Silber als Anteile pro 1.000 Teilen gerechnet.

999 Silber (Feinsilber)

Feinsilber hat einen hohen Reinheitsgrad (99,9%) und weist eine sehr hohe Feinheit auf. Feinsilber ist unter anderem in Silberbarren und Anlagemünzen zu finden.

958 Silber (Britanniasilber)

Das Mischverhältnis zwischen Silber und Kupfer liegt beim Britanniasilber bei 95,8% zu 4,2%. Britanniasilber wird vor allem zur Herstellung von Silberbesteck verwendet. Der Name stammt aus der Zeit als Großbritannien seine Anlagemünzen Britannia mit dem 958 Silber produzieren lies. Heute werden die Anlagemünzen mit dem 999 Silber hergestellt.

925 Silber (Sterlingsilber)

Sterlingsilber wird zur Herstellung von Silberschmuck und Silberbesteck verwendet. Auf den Schmuckstücken findet sich dann die Prägung-925, die den Reinheitsgrad des Silbers verrät. Sterlingsilber wird mit Legierungsmetall im Verhältnis 92,5% zu 7,5% legiert.

Argentium Silber

Argentium Silber ist eine Silberlegierung mit einem Silbergehalt von bis zu 96% und wird in vielen Fällen zum Teil mit Germanium statt Kupfer legiert.

Weißgoldlegierung

Besonders in der Schmuckherstellung finden sich Weißgoldlegierungen wieder. Sie enthalten zumeist über 50% Silber und werden mit Weißgold legiert. Beispielsweise bei 9 Karat Weißgold – hier besteht die Legierung zu 62,5% aus Silber und zu 37,5% aus Gold. 8 Karat Weißgold bestehen zu 33,3% aus Gold und 66,7% aus Silber und werden „Drittelgold“ genannt. Diese Legierungsform darf allerdings in Deutschland nur als Gold verkauft werden.

Neusilber

Den Namen verdankt das Neusilber seinem silberähnlichen Aussehen. Allerdings ist in Neusilber kein Silber enthalten. Es besteht zu 60% aus Kupfer, 20% Nickel und 20% Zink.

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Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck. Beides sind hochwertige Schmuckstücke, die sich optisch kaum unterscheiden. Aber was ist denn jetzt eigentlich der Unterschied? Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck - was ist der Unterschied?...

Edelstahlschmuck – eine echte Alternative

Edelstahlschmuck – eine echte Alternative

Seit ein paar Jahren ist es in aller Munde: Edelstahlschmuck. Uns wird häufig erzählt, dass Schmuck aus Edelstahl eine wunderbare Alternative zu Silberschmuck und Goldschmuck ist. Aber auch gegenüber herrkömmlichem Modeschmuck ist die Alternative aus Edelstahl absolut in Betracht zu ziehen und eine wirkliche Option.

Edelstahlschmuck ist eine ganz hervorragende Alternative zu Echtschmuck und Modeschmuck

Der Vorteil von Edelstahlschmuck gegenüber Modeschmuck und Echtschmuck ist in wenigen Sätzen erklärt: Schmuck aus Edelstahl ist sehr robust, rost– und nickelfrei und hautfreundlich. Somit löst er in der Regel keine allergischen Reaktionen aus. Ausserdem läuft er so gut wie nie an und färbt nicht ab. Sollte er es doch einmal tun, so haben wir weiter unten ein paar ganz einfache Reinigunstipps aufgeführt.

Im Gegensatz dazu ist es bei Gold und Silber fast normal, dass er anläuft. Und bei Modeschmuck geht oft schon nach ein paar mal tragen die Farbe ab, dafür verfärben sich die Finger, wo der Ring war oder das Handgelenk, wo das Armband lag. Das passiert mit Edelstahlarmbändern nicht, sie bleiben einfach schön.

Ein weiterer Vorteil von Edelstahl gegenüber Silber- oder Goldschmuck ist der Preis. Edelstahl ist sehr viel günstiger als Gold und Silber und somit auch das Schmuckstück, welches aus diesem ist.

Welche Arten von Edelstahlschmuck gibt es?

Edelstahl gibt es entweder in glänzend poliert oder in matt. Glänzend sieht er Silber zum verwechseln ähnlich und wenn er matt ist, könnte man ihn gar mit Platin durcheinander bringen. Schmuck aus Edelstahl sieht stehts hochwertig und neu aus. Aus Edelstahl gibt es Ringe, Ohrringe, Armbänder, Piercings, Ketten und viele andere Accessoires.

Warum ist Edelstahlschmuck so beliebt?

Edelstahl ist sehr robust und hält sehr lange. Die Qualität bleibt gleich, die Farbe verändert sich nicht und die äußerste Schicht geht nicht ab.

Wer von uns Frauen kennt das nicht, wir haben ein neues Lieblingsschmuckstück, welches wir tagtäglich tragen und schon nach dem ersten Händewaschen geht die Farbe ab und unsere Finger sind von dem nun nicht mehr schönen Ring verfärbt. Das passiert bei Edelstahl nicht.

Egal in welcher Situation du dich befindest, Schmuck aus Edelstahl ist mit Sicherheit eine ganz hervorragende Alternative! So haben wir viele Kundinnen, die ihre Schmuckstücke zum Schwimmen, ins Fitnessstudio, auf dem Spielplatz, an den Strand und zum Abwaschen anlassen. Mit tollen Stücken aus Edelstahl bist du in jeder Situation perfekt gekleidet.

Dein Schmuck aus Edelstahl läuft an? Wie kannst du deine Edelstahl reinigen?

Edelstahlschmuck ist sehr einfach zu pflegen und reinigen. Normalerweise läuft er nicht an, aber Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Aber bevor du verzweifelst, kannst du ihn ganz schnell wieder schön polieren. Nimm hierzu einfach eine simple Edelstahlpolitur, die du auf einen alten Lappen aufträgst, und das Edelstahlarmband/ den Ring etc polierst. Und schon sieht dein Edelstahlring wieder aus wie neu. Edelstahlpolitur bekommst du ganz einfach in deinem Drogeriemarkt des Vertrauens oder bei Amazon.

Hast du jetzt Lust auf ein Edelstahlschmuckstück bekommen?

Wir haben hier schöne Edelstahlarmbänder mit Magnetverschluß für Damen, Edelstahlringe und filigrane Ketten aus Edelstahl mit Zirkonia-, Anker- und Herzanhängern.

Schau einfach in unseren Shop in die Kategorie Edelstahlschmuck und schon findest du eine tolle Auswahl an herrlichem Schmuck aus Edelstahl.

Edelstahlschmuck für Männer

Edelstahlschmuck ist aber nicht nur bei Frauen sehr beliebt. Auch Männer kennen die Vorzüge von schönem Edelstahlschmuck. Gerade rockige Armbänder aus Edelstahl mit Leder sind aktuell ganz angesagt beim männlichen Geschlecht.

 

Das Edelstahlarmband

Das Edelstahlarmband

Beim Edelstahlschmuck sind das Edelstahlarmband, der Edelstahlring und die Edelstahlorringe die wohl beliebtesten Stücke  und eine echte Alternative zu Silber- oder Goldschmuck, sowie eine nicht sehr viel teurere Option zu Modeschmuck. Warum, haben wir dir in diesem Artikel über Edelstahlschmuck erklärt.

Das Edelstahlarmband – edel, elegant, pflegeleicht und bezahlbar

Das Edelstahlarmband für Frauen ist aktuell ein sehr begehrtes Schmuckstück. Und das hat auch einen ganz entscheidenden Grund: Es ist absolut bezahlbar, sieht nach wesentlich hochwertigeren Materialien wie Silber, Gold oder Platin aus und ist sehr robust und pflegeleicht. Dabei ist es hautfreundlich und selbst für empfindliche Haut gut zu vertragen.

Ausserdem sind Edelstahlarmbänder leicht zu reinigen und behalten lange ihr wunderbares Aussehen. Für mehr Details zur Pflege schau doch einmal in unserem Artikel zum Reinigen von Modeschmuck.

Was für Edelstahlarmbänder gibt es?

Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Edelstahlarmbändern und es ist bestimmt für jeden Geschmack das passende Armband dabei: Grundsätzlich lässt sich unterscheiden zwischen dem Edelstahlarmband für Damen und dem für Männer.

Für Frauen gibt es filigrane Edelstarmarmbänder mit dünnen Ketten und filigranen Anhängern. Es gibt aber auch Edelstahlarmbänder, die größer und rockiger sind. Eine andere Variante sind Armbänder mit Elementen aus Edelstahl. Oft ist es eine Kombination aus Leder und Edelstahl. Sind beide Materialien doch sehr elegant und edel und bieten sich daher sehr für das Herstellen von wunderbarem Schmuck an.

Bei uns im Majana Onlineshop findest du eine Vielzahl an Edelstahlarmbändern. Schau einfach in die Kategorie Edelstahlschmuck und schon hast du die Qual der Wahl 🙂

Edelstahlarmbänder für Herren sind meistens mit Leder und etwas rustikaler gehalten. Aktuell haben wir keinen Armschmuck für Männer im Sortiment, aber hier bei Amazon findet ihr eine große Auswahl an Edelstahlarmbändern.

Merken

Das Wickelarmband: beliebtes Accessoires

Das Wickelarmband: beliebtes Accessoires

Das Wickelarmband ist eines der beliebtesten Schmuckstücke bei uns Frauen. Fast jede Frau hat mehrere Wickelarmbänder bei sich im Schmuckkasten und du ganz sicher auch!

Das wohl beliebteste Accessoire der Frau: das Wickelarmband

Und sind wir mal ehrlich, wir können nicht genug davon haben! Ob beim Shopping-Bummel mit der besten Freundin, beim Online-Shopping oder auch beim Kaffeetrinken mit der Clique, überall sehen wir sie, die schönen Wickelarmbänder! Und natürlich müssen wir sie dann auch haben.

Und da wir genauso verrückt nach Armbändern sind wie ihr, haben wir es uns zur Mission gemacht, euch die schönsten, tollsten und hübschesten Armbänder anzubieten. Und das ganze zu einem fairen Preis. Das tolle ist, wir haben es geschafft! Darüber freuen wir uns sehr!

Es gibt aber auch für jeden Anlass und für jeden Frauentyp das passende Armband. Angefangen beim Klasssiker, welches wunderbar funkelt, ganz weich am Arm liegt, und man gut in jeder Farbe haben kann, über das elegante Wickelarmband „Glamour„, welches noch mehr funkelt und in vielen Farben erhältlich ist, bis hin zu den Beach Styles „Ibiza“ und „Marbella„, welche im Sommer nicht fehlen dürfen! Aber auch für den Perlenliebhaber ist das passende Wickelarmband „Pearl“ mit bei uns in den Kollektionen mit dabei. Und, wenn du etwas ganz hochwertiges und edles suchst, dann ist das Edelstahlarmband „Deluxe“ ganz sicher deine erste Wahl.

Welches dieser Armbänder ist euer Liebstlingsteil? Ab in die Kommentare damit, wir sind schon super gespannt!