Pretty Flamingo – Print Trend 2018

Pretty Flamingo – Print Trend 2018

Habt ihr auch so ein “Herzenstier”? Eines, was euch besonders am nahe liegt und euch irgendwie euer ganzes Leben lang begleitet?

Als ich jünger war, waren meine Freundinnen ganz verrückt nach Pferden – Bibi und Tina waren allgegenwärtig, und mit der Begeisterung für die Bücher, die TV-Serie und den Hörspielkassetten kamen die wöchentlichen Trips zum örtlichen Reiterhof für Reitstunden.

Ich habe mich damals zwar etwas anstecken lassen, muss aber gestehen, dass das wohl eher der Gruppenzwang als wahre Liebe war – ich hatte irgendwie immer ein bisschen zu viel Respekt, von Fury und Konsortien abgeworfen zu werden.

Fasziniert war ich dagegen irgendwie immer von (ja, ihr dürft lachen) – Flamingos!

Flamingos – eine Liebe aus der Kindheit

Als Kind hab ich sie zum ersten Mal im Zoo gesehen und war völlig hin und weg, dass sie tatsächlich einfach so auf einem Bein stehen können. Und dass sie dabei auch noch – hach – rosa sind. Flamingos waren sozusagen der Prinzessinnentraum in tierischer Form.

Meine Begeisterung für die grazilen Watvögel (so heißt ihre Gattung im Biologen-Fachjargon) hielt sich wacker über die Jahre. Als ich als Teenager über ein Paar Slip-Ons mit Flamingo-Print stolperte, musste ich sie einfach haben. Die waren leider zu der Zeit ziemlich begehrt, und so suchte ich wochenlang sowohl die Schuhgeschäfte meiner Heimatstadt als auch das Internet nach ihnen ab.

Mein Aufwand wurde schließlich belohnt, und meine Flamingo-Sneaker waren sofort der Klassiker in meinem Kleiderschrank.

Auch jetzt, wo ich erwachsen bin, habe ich immer noch eine ziemliche Schwäche für so ziemlich alles, was von einem Flamingo geziert wird. In meinem Heim findet man sie in vielfältiger Ausführung – auf Sofakissen, auf meiner Lieblingstasse und als Druck auf meinem Kosmetiktäschchen.

Flamingo Print Comeback – ein Kindheitstraum

Es war also kein Wunder, dass ich ein ganz klein wenig aus dem Häuschen war, als ich gesehen habe, dass die Modewelt 2018 den Flamingo-Print für sich entdeckt hat.

Sommerliche Blusen und schöne T-Shirts mit All-Over-Flamingoprint – ein absolutes Must-Have!

Genauso wie die luftig-weichen Schals aus Viskose, auf denen sich mein Lieblingstier befindet – auf einem Bein stehend, versteht sich.

Oder wie wäre es mit einem Sommerrock mit großflächigem Flamingo-Druck, perfekt für entspannte Spaziergänge in lauen Temperaturen und anschließendem Brunch? Und dann gibt es da noch die super kitschigen, glitzernden Flamingo Schlüsselanhänger.

Kein anderes Tier verkörpert für mich so viel Eleganz und Grazie, so viel Kitsch und Humor wie das Flamingo.

Und es scheint auch so zu sein, dass gegen meine nun schon einige Jahre andauernde Flamingo-Begeisterung nach wie vor kein Kraut gewachsen ist.

Dabei ist die Frage doch, kann man wirklich zu viele Dinge mit Flamingo-Design besitzen?

Ich sage: Nö.

Und wenn ihr mehr über die Trends 2018 lesen möchtet, schaut doch mal in unseren Artikel Modetrends 2018 rein.

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck. Beides sind hochwertige Schmuckstücke, die sich optisch kaum unterscheiden. Aber was ist denn jetzt eigentlich der Unterschied?

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck – was ist der Unterschied?

Silberschmuck, wie zum Beispiel Halsketten, Armbänder oder Ringe treten meist, im Vergleich zum Edelstahlschmuck, luxuriöser und eleganter auf. Dies hat zum einem damit zu tun, dass Silber ein hochwertigeres Material ist und dementsprechend teurer. Vom Erscheinungsbild unterscheiden sich Silber und Edelstahl für Laien fast kaum, wobei Edelstahl deutlich polierter und mit einem stärkeren Glanz ausgeprägt ist. Edelstahl läuft nicht an und beansprucht keine regelmäßige Pflege, wie es beispielsweise bei Gold der Fall ist. Außerdem sind Edelstahlschmuckstücke vergleichsweise günstig, obwohl sie von der Optik Silber und Titan in nichts nach stehen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass Edelstahl neben seiner Widerstandsfähigkeit keine Kratzer befürchten muss. Schmuckstücke aus Edelstahl kann man in den verschiedensten Varianten kaufen – ob sportlich, lässig oder klassisch elegant. Durch seine silbrige Farbe imitiert Edelstahl Silber nahezu perfekt und hat für jeden Geschmack und jede Geldbörse etwas zu bieten. Also, ob du Edelstahlschmuck oder Silberschmuck vorziehst, ist ganz dir überlassen. Und vielleicht ist es am Ende ja auch das Motiv, was dir die Entscheidung abnimmt, welches Material du auswählst? Wenn du übrigens mehr über die Materialen Silber und Edelstahl lesen möchtest, dann kannst du das in unseren Beiträgen über Silber – sinnlich und elegant und Edelstahl – ein unterschätztes Material gerne tun.
Edelstahl – ein unterschätzes Material

Edelstahl – ein unterschätzes Material

Nachdem wir euch im letzten Artikel das Material Silber nähergebracht haben, wollen wir heute ein in der Schmuckindustrie noch oft unterschätztes Metall vorstellen: Edelstahl. In der Metallurgie ist Edelstahl, auch Inox-Stahl oder Inox aus französischer Inoxydierbarer (nicht oxidierbar), eine Stahllegierung mit einem Mindestgehalt an Chrom von 10,5%. Rostfreier Stahl zeichnet sich durch seine Korrosionsbeständigkeit aus, die mit zunehmendem Chromgehalt zunimmt. Daher gibt es zahlreiche Sorten von rostfreiem Stahl mit variierenden Chrom- und Molybdängehalten, um der Umgebung zu entsprechen, die die Legierung aushalten muss.

Frühe Geschichte des Edelstahls

Die Korrosionsbeständigkeit von Eisen-Chrom-Legierungen wurde erstmals 1821 von dem französischen Metallurgen Pierre Berthier anerkannt, der ihre Widerstandsfähigkeit gegen Angriffe durch einige Säuren erkannte und deren Verwendung in Bestecken vorschlug. Metallurgen des 19. Jahrhunderts waren nicht in der Lage, die Kombination von niedrigem Kohlenstoff und hohem Chrom zu erzeugen, die in den meisten modernen rostfreien Stählen gefunden wurde, und die Legierungen mit hohem Chromgehalt, die sie erzeugen konnten, waren zu spröde, um praktisch zu sein. Im 17. Jahrhundert wurde die Legierung, die wir heute als Edelstahl bezeichnen von dem Engländer Clark und Woods patentiert. In den späten 1890er Jahren entwickelte Hans Goldschmidt aus Deutschland ein aluminothermisches (Thermit-) Verfahren zur Herstellung von kohlenstofffreiem Chrom. Danach bereiteten mehrere Forscher, vor allem Leon Guillet aus Frankreich, Legierungen vor, die heute als rostfreier Stahl bezeichnet werden. Friedrich Krupp Germaniawerft baute 1906 die 366-Tonnen-Segelyacht Germania mit einem Chrom-Nickel-Stahl-Rumpf in Deutschland. Im Jahr 1911 berichtete Philip Monnartz über die Beziehung zwischen Chromgehalt und Korrosionsbeständigkeit. Später wurde der austenitischen Edelstahl als Nirosta von zwei Krupp-Ingenieuren patentiert. Ähnliche Entwicklungen fanden zeitgleich in den Vereinigten Staaten statt, wo der ferritischen Edelstahl industrialisiert wurde. Um 1912 wurde eine Edelstahllegierung entdeckt, die später als „Staybrite“ bekannt wurde und unter anderem für das Eingangstuch des Savoy Hotels in London verwendet wurde. Die Staybrite Legierung wurde später unter verschiedenen Namen vertrieben und vor allem vor der Weltwirtschaftskrise in den 20er Jahren wurden enorme Maßen an Edelstahl in den USA hergestellt und verkauft.

Edelstahl – Eigenschaften

Edelstahl, der auch als rostfreier Stahl bezeichnet wird, hat viele verschiedene Anwendungsgebiete. Unter anderem wird er in der Architektur, bei Haushaltswaren, in der Medizin aber auch zur Schmuckherstellung verwendet. Edelstahl ist besonders widerstandsfähig, da er mindestens 12% Chromanteile hat, die durch verschiedene Eigenschaften in Verbindung mit dem Stahl dafür sorgen, dass der Edelstahl vor weiteren Einflüssen geschützt ist und rostfrei bleibt. Durch den Zusatz von anderen Legierungselemten können sich die positiven Eigenschaften von Edelstahl zusätzlich verbessern. Zum Beispiel kann durch den Zusatz von Nickel die Spanbarkeit verbessert und durch Titan, Niob oder Tantal die Widerstandsfähigkeit bei höheren Temperaturen erhöht werden. Andere Legierungselemente, wie Mangan oder Kupfer reduzieren beim Edelstahl den durch Säure erzeugten Lochfraß.

Edelstahl – Vorteile

Edelstahl ist besonders korrosinsbeständig und hat im Vergleich zu anderen Metallen eine viel höhere Schleißfestigkeit und ist auch unter höheren Temperaturen sehr widerstandsfähig. Da Edelstahl besonders leitfähig ist, wird er in verschiedensten Elektronik- und Hightech Geräten verwendet. Außerdem ist Edelstahl keimtötend und kommt daher sehr oft für medizinische Geräte zum Einsatz. Ein weiterer sehr großer Vorteil ist die Langlebigkeit von Edelstahl und daher ist dieses Material nicht nur Belastungsfähig, sondern vom wirtschaftlichen Aspekt vielen anderen Rohstoffen vorzuziehen.

Edelstahlschmuck

Edelstahlschmuck sieht nicht nur gut aus, sondern hat durch seine robusten Eigenschaften noch sehr viel mehr zu bieten.

Vorteile – Edelstahlschmuck

Schmuck aus Edelstahl hat zum einen den großen Vorteil, dass er sowohl rost- als auch nickelfrei ist und daher auch für Allergiker gut geeignet ist. Man sollte jedoch beachten, dass nicht jeder Edelstahlschmuck antiallergen ist. Hier gilt es zu Differenzieren. Nur der Chirugiestahl oder 316L Stahl ist zu 100% antiallergen. Da der Großteil aller Edelstahlschmuckstücke aus eben diesem Stahl produziert wird, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass er antiallergen ist. Im Vergleich zu Gold oder Titanschmuck läuft Edelstahlschmuck nicht an und ist dementsprechend auch leichter in der Pflege. Einen weiteren Pluspunkt kann man beim Preis verzeichnen. Edelstahl ist sowohl für Verkäufer als auch Käufer günstiger und kann bis zu 50% günstiger als Gold- oder Titanschmuck sein. Wenn man Edelstahl poliert, erhält das Metall einen silbrigen Glanz und wirkt mattiert, wie Platin. Somit ist Edelstahlschmuck nicht nur günstiger und pflegeleichter, sondern macht auf optisch garantiert was her.
Silber – sinnlich und elegant

Silber – sinnlich und elegant

Silber wird schon seit langer Zeit als Edelmetall geschätzt. Da es sehr leicht verformbar ist, eignet es sich zur Herstellung von Schmuck, Fensterbeschichtungen, hochwertigem Geschirr und elektronischen Einsatzteilen ideal. Wir möchten dir in diesem Artikel einen Einblick in das so beliebte Edelmetall Silber geben.

Frühe Geschichte des Silbers

In der frühen Geschichte war Silber eines der sieben Metalle des Altertums. Sowohl Silber als auch Gold und Kupfer wurden früher in Tauschgeschäften handelt. Da Silber reaktiver als Gold ist, waren die Vorkommen von Silber im Vergleich zu Gold begrenzt und dementsprechend war in der Frühzeit Silber teurer als Gold.

Diese Situation änderte sich später mit der Entdeckung der Kupellationstechnik, die es erlaubt, Silber aus seinen Ringen zu extrahieren. Vorrangig konnte man in der frühen Geschichte Silber auf den Ägäis Inseln finden und die ältesten Silberextraktionen fanden in Europa in Sardinien statt. Die Ursprüngliche Silberproduktion fand jedoch im asiatischen Raum, nämlich in China, Japan und Indien statt.

Silbergewinnung und -verarbeitung fand auch während der Zeit der alten Griechen und Römer statt. Dadurch, dass die Griechen bereits die Extrahieruung aus Glenit entdeckt haben, fand dadurch ein großer Aufschwung Athens statt. Die alten Römer hingegen waren stark von den Silberlierfungen Spaniens abhängig, die ihre damalige Währung stützte.

Mitteleuropa wurde zum Zentrum der Silberproduktion während dem Mittelalter. Silberminen fanden sich in Deutschland vorrangig im alten Böhmen, Sachsen, im Elsass und dem Erzgebirge. Viele dieser Minen waren bald ausgeschöpft, hielten aber bis zu Industriellen Revolution noch genügend Silbervorkommen bereit.

Die Rolle und der Wert von Silber änderte sich schlagartig mit der Entdeckung Amerikas und der Plünderung des Silbers durch die spanischen Konquistadoren. Das Edelmetall wurde durch die großen Lieferungen nach Europa billiger und somit veränderte sich der Marktwert des Silbers. Im 19. Jahrhundert verlagerte sich die Silberproduktion hauptsächlich nach Nordamerika.

In den siebziger Jahren entwickelte sich Polen nach der Entdeckung der Kupfervorkommen, die reich an Silber waren, zu einem wichtigen europäischen Produzenten, bevor in den folgenden Jahrzehnten Amerika wieder Hauptproduzent des Edelmetalls wurde.

Heute gehören lateinamerikanische Länder wie Peru und Mexiko immer noch zu dem primären Silberproduzenten. Die Silberproduktion ist heute dennoch ziemlich ausgeglichen und ungefähr ein Fünftel des Silbers stammt aus Recycling statt aus Neuproduktion.

Silber – Eigenschaften

In der Elementartabelle hat Silber die Abkürzung „Ag“ und leitet sich vom lateinischen Wort für Silber „Argentum“ ab. Das Edelmetall wird aus verschiedenen Erzen gewonnen und für eine Vielzahl an unterschiedlichen Anwendungen eingesetzt. Darunter zählen neben Silberschmuck auch Kunstgegenstände, Silberbesteck oder medizinische und elektronische Gerätekleinteile.

Im Vergleich zu Gold oder Platin ist Silber besser formbar. Normalerweise wird Silber mit Sekundärmetallen, wie Kupfer legiert, um die Festigkeit des Edelmetalls zu erhöhen.

Reinheitsgrad

Der Reinheitsgrad wird bei Silber als Anteile pro 1.000 Teilen gerechnet.

999 Silber (Feinsilber)

Feinsilber hat einen hohen Reinheitsgrad (99,9%) und weist eine sehr hohe Feinheit auf. Feinsilber ist unter anderem in Silberbarren und Anlagemünzen zu finden.

958 Silber (Britanniasilber)

Das Mischverhältnis zwischen Silber und Kupfer liegt beim Britanniasilber bei 95,8% zu 4,2%. Britanniasilber wird vor allem zur Herstellung von Silberbesteck verwendet. Der Name stammt aus der Zeit als Großbritannien seine Anlagemünzen Britannia mit dem 958 Silber produzieren lies. Heute werden die Anlagemünzen mit dem 999 Silber hergestellt.

925 Silber (Sterlingsilber)

Sterlingsilber wird zur Herstellung von Silberschmuck und Silberbesteck verwendet. Auf den Schmuckstücken findet sich dann die Prägung-925, die den Reinheitsgrad des Silbers verrät. Sterlingsilber wird mit Legierungsmetall im Verhältnis 92,5% zu 7,5% legiert.

Argentium Silber

Argentium Silber ist eine Silberlegierung mit einem Silbergehalt von bis zu 96% und wird in vielen Fällen zum Teil mit Germanium statt Kupfer legiert.

Weißgoldlegierung

Besonders in der Schmuckherstellung finden sich Weißgoldlegierungen wieder. Sie enthalten zumeist über 50% Silber und werden mit Weißgold legiert. Beispielsweise bei 9 Karat Weißgold – hier besteht die Legierung zu 62,5% aus Silber und zu 37,5% aus Gold. 8 Karat Weißgold bestehen zu 33,3% aus Gold und 66,7% aus Silber und werden „Drittelgold“ genannt. Diese Legierungsform darf allerdings in Deutschland nur als Gold verkauft werden.

Neusilber

Den Namen verdankt das Neusilber seinem silberähnlichen Aussehen. Allerdings ist in Neusilber kein Silber enthalten. Es besteht zu 60% aus Kupfer, 20% Nickel und 20% Zink.

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Habt ihr auch so ein “Herzenstier”? Eines, was euch besonders am nahe liegt und euch irgendwie euer ganzes Leben lang begleitet? Als ich jünger war, waren meine Freundinnen ganz verrückt nach Pferden - Bibi und Tina waren allgegenwärtig, und mit der Begeisterung...

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck

Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck. Beides sind hochwertige Schmuckstücke, die sich optisch kaum unterscheiden. Aber was ist denn jetzt eigentlich der Unterschied? Silberschmuck vs. Edelstahlschmuck - was ist der Unterschied?...

Ballonjacken – der Trend aus Italien

Ballonjacken – der Trend aus Italien

Kennt ihr sie schon? Die hübschen Jacken mit dem ungewöhnlichen Namen und der noch ungewöhnlicheren Form? Die Rede ist von Ballonjacken. Spätestens jetzt wisst ihr, welche Jacken ich meine, sofern ihr sie denn kennt. Denn es gibt kaum etwas ungewöhnlicheres, als diese Jackenform. Aber woher kommt sie und was hat es mit ihr auf sich?

Ballonjacken – Trend der Achtziger

Unseren Recherchen zufolge entstammt dieser Trend aus den Achtziger Jahren. Und spätestens jetzt wissen wir, warum er so aussergewöhnlich ist. Was war in den Achtziger Jahren auch schon gewöhnlich? Hochgeföhnt und dann noch antoupierte Haare, glitzernde Schlaghosen, und…. na eben, Ballonjacken!

Und da kommt sie so daher, die Ballonjacke im Jahr 2018. Etwas abgewandelt, wunderhübsch mit einem richtig schönen Kragen, super warm durch die angenehmen Materialien, und eben etwas anders, als die „normalen“ Jacken. Eben mit der Ballonform. Das macht die Jacke unten etwas sackig. Wir könnten auch fieser Weise sagen, man sieht mit der Jacke aus wie ein Ei oder eine Birne. Das können wir aber natürlich nicht machen, da wir diese Ballonjacke viel zu sehr lieben (und ja, wir haben alle selber eine). Der italienische Schick hat sie eben doch zu einem zuckersüßen Must-Have in unserem Kleiderschrank gemacht.

Wir sind gespannt, was ihr von der Ballonjacke haltet. Findet ihr sie gut oder sagt ihr, das ist einfach zu sehr Achtziger? Übrigens kann man sie auch wunderbar mit ein paar Edelstahl Ohrringen aufpeppen.