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Anker – Bedeutung und Symbolik

Anker begleiten Menschen seit Beginn der Seefahrt. Ein Anker ist dabei laut Definition “eine Einrichtung, mit der ein Wasserfahrzeug auf Grund oder auf Eis festgemacht wird, um nicht durch Wind, Strömung, Wellen oder andere Einflüsse abgetrieben zu werden (Wikipedia). Bedingt durch ihre Form halten Anker Schiffe und Boote so fest auf dem Grund verankert, das Schiff bleibt da, wo es sein soll – auf dem offenen Meer oder an einem sicheren Hafen.

Geankert werden kann aus verschiedenen Gründen: beispielsweise um besseres Wetter auf rauer See abzuwarten (das sogenannten Abwettern), oder aber weil man – endlich – im Heimathafen angekommen ist und sein Boot dort auf Anker legen will.

Vielleicht ahnst du es bereits – Anker sind nicht nur einfach nützliche Hilfsmittel in der Schifffahrt, sondern sie stecken voller Bedeutung und Symbolik. Auch die Mode-und Schmuckwelt hat sich dies zunutze gemacht.

Wo sich in der Modewelt alles Anker finden und warum Schmuck in Ankerform so zeitlos und beliebt ist, verraten wir dir jetzt!

Von Meeresgott und Kaiserin

In der Form erinnert ein Anker sowohl an ein Kreuz als auch an das Dreizack, welches der römische Gott Neptun (bzw. der griechische Gott Poseidon), der Gott des Meeres, stets mit sich führte. In der Seefahrt werden mit dem Anker seit je her positive Assoziationen verbunden – er steht für Hoffnung, für einen sicheren Hafen und auch für die Zuversicht, diesen zu erreichen. Im Laufe der Zeit wurde der Anker so auch zum Symbol für andere Gruppierungen.

Im Christentum steht der Anker ebenfalls für Hoffnung und Zuversicht, aber auch für das Heilsversprechen durch Jesu Christi.

Im Zweiten Weltkrieg war der Anker Symbol der polnischen Widerstandsbewegung gegen die deutschen Besatzungsmächte. Bis heute erinnert ein Denkmal in Warschau, die sogenannte Kotwica (zu Deutsch Anker) an den Warschauer Aufstand.

Viele Städte, die am Meer liegen (z.B. Hansestädte) besitzen einen Anker in ihrem Stadtwappen und sogar Geheimbünde wie bestimmte Strömungen der Freimaurer-Gemeinde schätzen den Anker für seine Symbolik.

Anker sichern, bieten Rettung vor dem Sturm und gelten gemeinhin als Symbol für Liebe, Treue und Hoffnung, aber auch für Schutz und Sicherheit – und sind dabei jedoch weniger offensichtlich als zum Beispiel ein Herz.

Als Tätowierung stand der Anker ursprünglich dafür, dass sein Träger den Atlantik überquert hatte, oder aber dass er seinen sicheren Hafen bereits gefunden hat, und dorthin zurückkehren will.

Aber auch hier wich diese Bedeutung des Ankers in der Körperkunst bald dem Symbolcharakter. Angeblich hatte die österreichische Kaiserin Sissi einen Anker auf der Schulter tätowiert – es wird angenommen, dass sie damit ihre Liebe und ihren Drang zur Freiheit ausdrücken wollte.

Auch heute ist der Anker ein beliebtes Motiv vieler Tattoos.

Anker – Glaube, Liebe, Hoffnung

Man kann in seinem Glauben fest verankert sein. In seiner Liebe zu einem ganz bestimmten Heimathafen (egal, ob dieser tatsächlich am Meer liegt oder nicht). Oder aber in der Liebe zu einer Person.

Manche Erlebnisse, Erkenntnisse oder Menschen können unser sprichwörtlicher “Rettungsanker” sein – der Anker kann also auch ein Symbol dafür sein, dass wir es geschafft haben, bestimmte Hürden des Lebens zu meistern und dadurch zu uns selbst gefunden haben.

Manche Menschen bezeichnen ihre Familie als ihren Anker. Andere dagegen verbinden mit dem Anker die Freiheit, dorthin zu gehen, wo immer sie möchten – und sich dort niederzulassen, also zu ankern, wo es ihnen gerade passt.

Kein anderes Symbol hat so viele unterschiedliche Bedeutungen, und ist so individuell in seiner Auffassung geprägt.

Neben dem Symbolcharakter hat der Anker aber auch eine optische Anziehungskraft – er ist, schlicht und ergreifend, schön anzusehen. In mediterranen Fischerdörfern werden ausgediente Anker oft als Denkmal oder als Skulptur verwendet.

So assoziieren viele von uns damit schöne Erinnerungen an Sommerurlaube und Freiheit abseits des Alltags.

Bedenkt man all die oben genannten Dinge, ist es also kaum verwunderlich, warum der Anker nicht nur in der Körperkunst, sondern auch in der Mode- und Schmuckwelt beliebt ist. Unverwüstlich wie der Anker selbst, hat sich auch das Motiv über Jahre als Trend gehalten und kehrt immer wieder: Mal als dezenter All-over-Print oder aber großflächig auf T-Shirts, Pullis, Taschen und Schals.

So kannst du deine Liebe zum Meer ausdrücken; kannst zeigen, dass du ein waschechtes Küstenmädchen bist oder aber, dass dir der Anker und seine vielfältige Symbolik einfach gut gefällt.

Anker im Alltag

Wenn dir ein Anker-Tattoo etwas zu permanent ist oder du schlichtweg kein Freund von Nadeln bist, bietet Schmuck in Ankerform die ideale Lösung, eine Erinnerung an wichtige Ereignisse und Erkenntnisse in deinem Leben immer bei dir zu tragen – zum Beispiel als Armband, um ‘deinen’ Anker immer im Blick zu haben. Oder als Kette, denn da ist der Anker besonders nah an deinem Herzen.

Alternativ gibt es ansonsten Anker-Ohrringe, die etwas versteckter, dezenter und trotzdem dicht bei dir sind.

Beliebt sind hier Schmuckstücke aus Silber und Edelstahl – besonders letzteres ist sehr haltbar und robust, ähnlich wie ein Anker selbst, und du wirst lange Freude damit haben.

Schmuck in Ankerform ist sentimental und oft von hohem Symbolcharakter für den Träger beziehungsweise die Trägerin, ohne dabei kitschig zu sein. Perfekt also auch dann, wenn dir übermäßig romantische Zeichen wie Herzen oder Rosen einfach zu viel sind – ein Anker drückt meist genau dasselbe aus, ist aber wesentlich weniger offensichtlich.

Zudem können sie in schlichtem Silber sowohl von Männern als auch von Frauen getragen werden – der Anker ist als Symbol weniger an ein Geschlecht gebunden als es z.B. ein Herz-Anhänger ist.

Wie wäre es also mit einer Anker-Kette für dich und eine für deine aller, allerbeste Freundin, die dich bereits seit Jahren begleitet und dir mit Rat und Tat in allen möglichen (und unmöglichen) Situationen zur Seite steht?

Oder einem Anker-Armband für den Herzmann, weil es keinen besseren Hafen gibt als das gemeinsame Heim und die Stunden, die zusammen verbracht werden?

Oder ein Paar kleine Anker-Ohrringe für dich selbst, um deine Liebe zur eigenen Freiheit und zu neuen Zielen auszudrücken?

Die Möglichkeiten sind vielfältig – wie die Bedeutung des Ankers selbst!

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Was ist ein Loop Schal?

Schals sind beliebte wärmende Begleiter, besonders in der kälteren Jahreszeit. Hierbei sind sie nicht nur praktisch, sondern oftmals auch die perfekte Gelegenheit, deinem Outfit den letzten Schliff zu geben. Schals sind meist rechteckig oder quadratisch und werden in den verschiedensten Materialien angeboten: vom feinen, quadratischen Seiden-Karré bis hin zum ellenlangen kuscheligem Strickschal aus Wolle, den du dir fünfmal um den Hals wickeln kannst.

Die Art, einen Schal zu tragen, unterstreicht dabei dein Outfit in besonderer Weise: Große Tücher – manchmal fast an eine Decke erinnernd – die unter dem Kinn bauschen und locker über die Schultern hängen, sind das perfekte Accessoire zum rockigen Biker-Chic. Ein geknoteter Seidenschal wirkt dagegen elegant und ladylike und unterstreicht die klassische Elegant seiner Trägerin. Mit anderen Worten: Schals sind wahre Alleskönner.

Es gibt sie aber nicht nur aus verschiedenen Stoffen, sondern auch in verschiedenen Formen. Eine ganz besondere Schalart wollen wir euch aber bei dieser Gelegenheit mal näher bringen:

Den Loop – Schal, oder auch Rundschal genannt.

Was ist ein Loop Schal überhaupt?

Loops sind Schals, die in sich geschlossen sind, d.h. ihre Enden sind entweder vernäht oder der Schal an sich ist rund gestrickt und bilden somit einen Schlauch. Auch sie gibt es vom Viskose- oder Jersey-Loop bis hin zum Loop aus voluminösem Strick. Vielleicht kennst du sie sie auch unter Rundschal oder Schlauchschal. Viele Begriffe für ein und dasselbe: einen Schal ohne Enden.

Kennst du das auch? Du trägst einen Schal, der absolut nicht da bleiben will, wo er soll und ständig verrutscht? Mit einem Loop kannst du dieses lästige Problem ganz einfach umgehen. Da der Loop bereits in sich geschlossen ist, kannst du ihn dir einfach über den Kopf streifen und dann (je nach dem, wie endanliegend du ihn gerne hast) einmal oder mehrmals um deinen Hals wickeln. Das Ergebnis: alles bleibt da, wo es sein soll und dein Hals bleibt schön warm.

Wird es dir etwas zu warm, kannst du den Loop einfach etwas lockern und lose um deinen Hals fallen lassen – ohne, dass dir die langen Enden wie bei einem herkömmlichen Schal im Weg sind.

Genau wie reguläre Schals auch sind Loop-Schals der perfekte Weg, deinen Look abzurunden. Wie wäre es also mit einem leichten Viskose-Loop zum frühlingshaften Outfit, um die ersten Sonnenstrahlen des Jahres zu begrüßen? Oder doch lieber ein schwarzer Strick-Loopschal zur Moto-Jacke? Wie du siehst, sind auch hier die Möglichkeiten endlos.

Loop-Schals sind dabei beliebte Begleiter nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer.

Der Loop – ein modischer Alleskönner

Je nach verwendetem Material, Farbgebung und Design wertet ein Loop-Schal jedes Outfit auf. Mit Prints oder Ombré- bzw. Batikmuster setzten sie farbenfrohe Akzente, die schlichte Looks schnell zum Hingucker werden lassen. Und das mit einem vergleichsweise geringen Aufwand!

Neben den meist verwendeten Materialien wie Viskose, Baumwolle, Wolle oder auch Polyacryl gibt es Loops auch in der Luxusvariante aus Kaschmir oder Kaninchenfell. Diese sind besonders stimmig als Accessoire für besondere Anlässe.

Ein besonderer Blickfang sind auch Loop-Schals mit Quasten- oder Pom-Pom-Verzierung – diese eignen sich dann besonders gut, wenn du deinen Ethno- oder Hippielook passend ergänzen möchtest.

Der Fantasie sind absolut keine Grenzen gesetzt!

Wir hoffen, dass wir dir einen kleinen Einblick in die bunte Welt der Loop-Schals geben konnten. In unserem Shop findest du viele tolle Modelle, die du dir definitiv näher anschauen solltest! Vielleicht findest du ja den ein oder anderen Loop, um dich von dieser stylischen und praktischen Erfindung überzeugen zu lassen …? 😉

Wir wünschen frohes Stöbern

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Mode Made in Italy

Mode Made in Italy

Italien – das sind endlose Olivenhaine in der Toskana, mediterranes Leben und ein Reichtum an Kunst und Kultur, der bis in die Antike reicht.

Aber neben Sonne, Strand und Dolce Vita bietet Italien noch so viel mehr: Ganz besonders, wenn Mode dein absolutes Lieblingsthema ist, kommst du an Italien gar nicht vorbei!

Mode Made in Italy

Von Bottega Veneta über Ferragamo bis hin zu Gucci und Prada – italienische Modelabels sind Ikonen unserer Zeit, und besitzen oftmals eine lang zurückreichende Tradition.

Doch nicht nur, wenn es um das Teuerste vom Teuersten geht, beweist Italien ein Händchen für qualitativ hochwertige, schlicht und ergreifend schöne Mode. Und dies nicht nur in Sachen Kleidung, sondern auch was Schuhe, Taschen und Accessoires anbelangt. Mode Made in Italy so scheint es, hat einfach immer das gewisse Etwas – von eleganten, zeitlosen Klassikern bis hin zu ausgefallen-verrückten Teilen mit farbenfrohen Prints und innovativen Schnitten.

Doch woher kommt das eigentlich? Wie hat sich die Textilindustrie in Italien zu dem entwickelt, was sie heute ist? Und warum solltest du unbedingt auf Mode Made in Italy setzen?

Wir haben für dich die italienische Modeindustrie mal genauer unter die Lupe genommen.

Samt und Seide

Bereits seit dem frühen Mittelalter spielte Italiens Textilindustrie eine wichtige Rolle: im 10. und 11. Jahrhundert war es Italien, welches durch Handelsabkommen mit China die Seide nach Europa brachte. Im 13. und 14. Jahrhundert waren Bologna, Venedig und Modena wichtige Märkte für den Vertrieb von Kokons und Haspelseide, also Seide von besonders hochwertiger Qualität.

Mit Aufkommen der Renaissance blühte neben Kunst und Kultur auch die Modeindustrie auf: Italienische Mode wurde zum Nonplusultra, und besonders beim Adel und der Oberschicht beliebt. Venedig, Mailand und Florenz wurden hier zu Hochburgen der Modewelt, und standen schon damals für Eleganz und absoluten Luxus.

Im Laufe der Zeit trat Italien gegenüber Frankreich etwas in den Hintergrund – nur um im Laufe des 20. Jahrhunderts wieder zu neuem Leben zu erwachen. Um 1950 waren es Gucci und Salvatore Ferragamo, die besonders durch Lederwaren (Gucci) und Schuhe (Ferragamo) die Aufmerksamkeit der Modewelt wieder auf Italien lenkten.

Heute gilt Mailand wohl als die italienische Fashion-Hauptstadt. Von Armani über Missoni und Miu Miu bis hin zu Prada, hier tummelt sich alles, was Rang und Namen hat – und wir könnten uns stundenlang die Nase an den Fenstern ihrer Geschäfte in der Via della Spiga platt drücken.

Diese Farben! Die Stoffe! Diese Eleganz!

Fakt ist: die Italiener können Mode einfach.

Doch woher kommt dieses Talent? Was macht italienische Mode so unwiderstehlich?

Von Audrey, Lauren und Liz

Neben einem Händchen für die Auswahl der besten Stoffe und perfekter Passform der Kleidungsstücke steckt hinter dem Erfolg der italienischen Modeindustrie auch ein genialer Marketing-Schachzug.

Als italienische Mode in den 50er-Jahren ihr Revival erlebte, waren es ihr Ruf der einzigartigen Qualität, und die Tatsache, dass sie um einiges günstiger war als ihre französischen Gegenparts.

Dies katapultierte die Mode von Pucci und Co. in die Luxuskaufhäuser der Vereinigten Staaten.

Dies blieb in Hollywood nicht unbemerkt – vor allem auch deswegen, weil Hollywood Italien als Filmkulisse erkoren hatte. Bedingt dadurch, dass es eine günstigere Alternative zu den Studios in Hollywood war, wurden in den 50ern viele amerikanische Filme in der Nähe von Rom gedreht.

So war es letzten Endes die Kombination aus Mode, Glamour und Filmstars, die das Image der italienischen Mode maßgeblich prägten: Humphrey Bogart und Lauren Bacall gehüllt in feinste italienische Tuche auf Gondelfahrt in Venedig, Audrey Hepburn, die bei Salvatore Ferragamo in Florenz nach den neusten Schuhtrends stöberte und Elizabeth Taylor, deren einziger Brocken Italienisch den sie spräche angeblich “Bulgari” sei (jedenfalls nach Aussage ihres damaligen Ehemannes Richard Burton).

Doch neben ihrem Luxusimage bot italienische Mode auch einen weiteren entschiedenen Punkt: ihre unvergleichliche Qualität und Handwerkskunst. Und die Italiener nehmen beides sehr ernst – Mode ist keine billige Massenproduktion, sondern ein Traditionshandwerk und regionales Kulturgut, wie z.B. die Lederproduktion in der Toskana.

Nicht umsonst haben Anzüge von Brioni, Armani und Zegna den Ruf, die Crème de la Crème der Herrenbekleidung zu sein – kein Wunder, wenn man den Herstellungsprozess der Stücke näher betrachtet.

Hinter dem Traditionsbewusstsein vieler italiensicher Designer steht allerdings oftmals wesentlich mehr als lediglich eine Verbundenheit zum Handwerk. Prada, Ferragamo, Missoni und so weiter – sie alle sind Familienunternehmen, die oft bis heute von Generation zu Generation weitervererbt werden. Das Label ist also nicht nur ein Broterwerb der Modeschöpfer: es ist auch Teil der familiären Identität.

Und nicht nur die großen Marken leben dieses Image – es ist eine Einstellung, die Teil der italienischen Modeindustrie ist, egal ob es sich um Haute Couture oder um ein kleines Unternehmen handelt.

 

Fare la bella Figura

Es ist jedoch nicht nur die Handwerkskunst, die italienische Mode so begehrt macht. Es ist auch die Mentalität der Italiener selbst, die maßgeblich dazu beiträgt.

So ist es den Italienern einfach wichtig, gut angezogen zu sein – das Fare la bella Figura, die Stimmigkeit des Gesamtoutfits, welches einen guten Eindruck macht.

Es mag klischeehaft klingen, aber der italienische Stil entscheidet sich eindeutig von dem der deutschen, der sich meist eher auf Praktikabilität bezieht.

So mag die zweifarbige Allwetterjacke mit Reflektoren und der Rucksack des Durchschnittsdeutschen (ja, wir übertrieben ein bisschen 😉 … ) sich für den urbanen Alltag bestens eignen, aber die Funktion steht hier sicherlich über der Form – Mode wird in Deutschland oft eher nüchtern angegangen.

Für viele Italiener ist dies anders: Mode soll zwar auch ihren praktischen Zweck erfüllen, dies aber auf eine schöne Weise tun.

Und dies spiegelt sich natürlich in ihren Designs wieder, und das nicht nur bei der Mode, sondern auch in Form von Kunst und Alltagsgegenständen: von den Kunstwerken in der Galleria degli Uffizi in Florenz über Ferrari bis hin zu den ikonischen Haushaltswaren von Alessi und Co, die rein praktische Alltagsgegenstände zum Designobjekt machen. Der Reiz italienischer Mode ist also voller vielfältiger Aspekte.

Italienische Mode steht also für eine Vielzahl verschiedener Eigenschaften: Traditionsbewusstsein, Handwerk, Familienzugehörigkeit, und innovatives Design.

Und egal, ob dein Stil eher als exzentrisch oder als klassisch beschrieben werden kann – Mode Made in Italy zeichnet sich durch außerordentliche Qualität und Verarbeitung aus, die du lieben wirst!

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Bandana – das Halstuch der Neuzeit

Mann und Frau von Welt tragen heutzutage Bandana beziehungsweise Nickituch, was in der heutigen Zeit nicht wirklich verwunderlich ist. Der Mensch 2016, der des 21ten Jahrhunderts, ist in eine ganz bestimmte Generation hineingeboren worden, nämlich die Generation des Multitasking und die Essentialität deren Umsetzung. Man schaut nicht mehr nur fernsehen, man schaut fern, während man am Handy die aktuellsten sozialen Netzwerke durchforstet, denn heutzutage ist der Satz „time is money“ wahrer als je zuvor. Ein Bandana Kopftuch ist da der logische Trend seit langem, weil er eben nicht lediglich das ist, was er hier vermuten lässt. Der Nickituch-Trend, der Grund weshalb alle die Geschäfte stürmen um ein Bandana kaufen zu können, entsteht wie jeder sich haltende aktuelle Trend aus seinem Potential zum Multitasking beziehungsweise seiner Multifunktionsfähigkeit.

Das Bandana – eine Wunderwaffe

Das Halstuch ist eben nicht lediglich ein Halstuch, es erfüllt die Wünsche jedes Trägers auf eigene Weise, Sexualität, Religionszugehörigkeit wie Ethnik komplett in’s Sekundäre stellend. Deren Variabilität ist vergleichbar mit der des Bandana, es gibt sie in verschiedenen Größen, wobei die herkömmliche 50×50 Zentimeter misst, aus verschiedenen Materialien ist und vor allem in den verschiedensten Anwendungsformen existiert.

Die verschiedenen Materialen der Bandana

Beschäftigt man sich mit dem Herstellungsstoff, quasi dem verwendeten Material, erkennt man zumeist eine 100 prozentige Konsistenz aus Baumwolle, Satin-Polyester oder Seide. Bei zweiterem handelt es sich um eine festere Variante des Polyester, welche zugleich schön glänzt und als perfektes Detail in die Rolle des Top-Accessoires jedes Outfits schlüpft. Bei diesem Material ist eben dieser edle Flair das Hauptmerkmal und Highlight.

Noch edler sind die Seidenbandanas, welche daher auch einer höheren Preiskategorie angehören. Diese wirken extrem schick und hochwertig und sind im Vergleich zu den zuerst genannten Baumwoll Variante das Pendant zur männlichen Nutzung.

Diese männliche, die Baumwollvariante ist eher etwas für Biker oder Rocker, da Stoff wie auch das Design die Ansprüche dieser Spate noch besser erfüllen, als Mundschutz beispielsweise beim Motorrad fahren, welche nur eine der vielen Gelegenheiten darstellt ein Nickituch zu verwenden. Ebenso als Mundschutz könnte es beispielsweise beim Festival, vor allem bei den immer mehr im Trend liegenden Colourfestivals sein, als Schutz vor lästiger Farbchemie in den Atemwegen, aber selbstverständlich auch in harmloserer Ausführung beim Bummeln in der Stadt, als Handtaschendekor.

Der Nutzen des neuen Nickituchs

Augenscheinlich sind die Nutzungsmöglichkeiten enorm, ob im Alltag oder Urlaub, als Multifunktionstuch im Büro oder Ablage und Mundschutz beim strändlichen Sommerurlaub. Die oft in Paisleymustern, zu deutsch abstrakte, dekorative Stoffmuster, gedruckten Nickitücher stellen dazu auch noch einen Helfer im alltäglichen Modeproblem da. Wie oft kommt es vor, dass einem die Schnalle des Gürtels aufreißt, kurz bevor man zu seiner Verabredung wollte, für welche man sich ohnehin schon verspätet. Als einfacher Gürtelersatz kann das Halstuch hier nicht nur den Tag, sondern auch die Hose, sowie Verabredung retten. Exakt dies gilt auch für andere Modetrends beziehungsweise Anwendungsformen der Tragweise. Ob um‘s Handgelenk gebunden, an einem schönen sonnigen Mitsommerabend am Strand oder das Universalhalstuch, die Haarpracht zierend, an einem romantischen Abend auf der Wiese neben dem Uni-Campus, ganz obsolet wie, ganz obsolet in welchem Design, ob Punkte, Paisley, Streifen oder Totenkopf, in jedem der Szenarien stellt es die angenehmste und beste Lösung da.

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Wir haben einige Fragen zu Bandanas / Nickitüchern erhalten und möchten euch diese gerne hier beantworten:

  • Bandana, was ist das eigentlich?

Bandana oder Bandanna ist das englische Wort für Halstuch, Kopftuch. Bei uns in der deutschen Sprache hat der Begriff seit ein paar Jahren Einzug gefunden und ist die coole Bezeichnung für Nickituch. Es handelt sich aber um ein- und dasselbe Tuch. Es ist rechteckig und hat meistens eine Größe von 50x50cm. Es kommt entweder aus Satin-Polyester, aus Baumwolle oder aus Seide.

  • Warum denn nun ein Nickituch?

Das Nickituch hat in den letzten Jahren einen großen Kreis an Fans erlangt und ist dieses Jahr auch in der Modewelt mega angesagt. Daher kommt die englische Bezeichnung auch ganz recht. Genauso wie das Nickituch ist auch der englische Begriff gerade super trendig. Es ist aktuell sehr beliebt bei Designern, Modelabels und Fashionbloggern, aber auch Fashionistas stehen total auf diese kleinen Tücher, die meistens 50x50cm messen.

  • Wie wickelt und faltet man ein Nickituch?

Da das Tuch viereckig ist, ist es ziemlich leicht zu rollen/ falten. In beiden Fällen legt ihr es übereinander wie ein Dreicke und dann fangt ihr an die breite Seite zu falten oder zu wickeln. Das spitze Ende, zu dem ihr am Schluß kommt, müßt ihr erst Einschlagen und dann zu Ende aufrollen oder aufwickeln. Dann habt ihr die typische Art, wie ein Nickituch gefaltet wird.

  • Wie heißt das typische Muster?

Das typische Muster, welches auf den kleinen Halstüchern gedruckt ist, ist das Paisley-Muster. Paisley ist ein Muster, welches im Grunde ein abstraktes Blatt ist, welches auf einer Seite spitz zuläuft und ein gebogenes Ende hat. Dieses Blatt wird ständig wiederholt und mit unterschiedlichen Elementen abgerundet und verfeinert. So entsteht ein individuelles und extravagantes Muster. Die Nickitücher mit Paisleymuster sind die begehrtesten aller Halstücher. Neben dem Paisleymuster sind noch Punkte / Pünktchen, Streifen, Anker und Totenköpfe sehr angesagt bei Halstüchern.

  • Ihr habt euch schon immer gefragt, wie man die Halstücher tragen kann?

Hier noch einmal die Möglichkeiten und verschiedenen Arten, wie ihr sie binden könnt, in einer Übersicht.

  1. Als Halstuch. Gewickelt oder gefaltet um den Hals gelegt und dann einen Doppelknoten reingemacht, seid ihr immer klassisch unterwegs. Gerade in Banken, bei Kellnern und auf Events ist diese Art sehr beliebt.
  2. Um das Handgelenk gewickelt. Dies ist gerade bei Männern total angesagt. Hierzu wickelt oder faltet ihr das Nickituch wie oben beschrieben und legt es euch 1-2 mal um das Handgelenk und macht einen Doppelknoten rein. Wenn ihr Totenkopfdesigns nehmt, wirkt es besonders rockig und szenig und ist ein schöner Armband Ersatz.
  3. Als Gürtelersatz. Hierfür rollt ihr es oder faltet ihr es einfach und steckt es durch die Ösen eurer Hose, wie ihr es sonst bei einem Gürtel macht. Das sieht besonders schick aus bei Jeans und Stoffhosen.
  4. Als Kopftuch. Hierfür legt ihr es als Dreieck und bindet es euch über den Kopf. Der Knoten bleibt unten.
  5. Als Kopfband. Wenn ihr die Variante des Kopftuches haben möchtet, faltet ihr das Nickituch komplett zusammen und legt es um euren Kopf. Sollte es etwas 50er sein, macht ihr den Knoten einfach oben und lasst die Spitzen abstehen.
  6. Um eure Handtasche aufzupeppen. Hierfür legt ihr es um einen Henkel und macht eine Schleife rein. Alternativ könnt ihr das Tuch auch um einen Henkel drehen. Dafür knotet ihr das Tuch an einer Seite des Henkels fest, wickelt es um den Henkel bis zur anderen Seite des Henkels und dann knotet ihr es wieder fest. Das sieht super schick aus.
  7. Als Mundschutz. Die Variante das Halstuch zu tragen ist besonders bei Bikern und Motorradfahrern beliebt. Hierfür legt ihr es einfach doppelt zu einem Dreieck. Dann legt ihr es vor euren Mund und knotet das Tuch hinter eurem Kopf.

 

  • Wie kombiniert man sie?

Man kann das Nickituch eigentlich zu fast allem kombinieren. Klassisch um den Hals gelegt passt es hervorragend in den Job. Gerade wenn Ihr einen Bürojob habt in einem klassischen Segment, ist das Halstuch ein wundervolles Accessoire. Wenn ihr es in eure Haare macht, dann passt es super zur Freizeit und legerer Kleidung. Gerade auf einem Festival sieht das super toll aus. Ihr könnt es auch zu kaputter Jeans und lässigen Shirt um das Handgelenk tragen. Farbmäßig kommt es immer etwas drauf an, wie ihr euch gerne kleidet. Es sollte schon passen und nicht zu sehr schreien.

  • Wo kann man Bandanas kaufen, her bekommen?

Na das ist eine gute Frage. Hier bei uns im Shop natürlich! Wir haben eine schöne Auswahl an Nickitüchern und ab 20€ Einkaufswert bekommt ihr sie schon ohne Versandkosten. Wenn ihr es aber lieber offline kaufen mögt, dann könnt ihr es in jedem gut sortierten Kleidungsgeschäft machen.

  • Welches Bandana passt zu blonden, braunen, roten Haaren?

Wenn du blond oder braunhaarig bist, hast du Glück, denn hierzu passt eigentlich jede Farbe und jedes Muster. Egal ob Punkte, Streifen oder Totenkopfdruck, jedes Muster passt hervorragend zu deiner Haarfarbe. Auch bei den Farben passt vieles gut. Rot, weiß, schwarz, blau und rosa – nimm, welches am besten zu deinenrrestlichen Kleidung passt.

Wenn du rote Haar hast, dann passen auch die meisten Farben und Muster sowieso. Du solltest ein bisschen vorsichtig mit der Wahl des rosafarbenen und roten Tuches sein, aber schwarz, weiß und blau passen hervorragend zu deinen Haaren. Aber auch hier finden wir wichtiger, dass das Halstuch gut zu deinen restlichen Klamotten passt.

  • Welche Größe hat eine Bandana?

Die klassische Größe, die wir kennen, liegt bei 50x50cm. Es gibt aber auch Halstücher, die nur 35x35cm sind oder die größere Variante mit 60x60cm.

  • Welcher Stoff für Bandanas?

Die klassischen Nickitücher, so wie die meisten von uns sie noch aus der Kindheit kennen, sind aus Baumwolle. Für Babies und Kinder ist dies auch sinnvoll, da sie gut Feuchtigkeit aufnehmen. Ansonsten gibt es sie heutzutage noch aus wunderschönem Satin-Polyester. Der Vorteil von diesen Bandanas ist, dass sie schön glänzen und herrlich elegant aussehen. Wer es noch edler mag, der greift auf die Halstücher aus Seide zurück. Diese sind sehr hochwertig und preislich auch viel teurer. Wer am Preis etwas sparen möchte, der ist mit den Satin-Polyester Tüchern gut bedient.

  • Bandana bei Frauen / Männer?

Das Nickituch kann sowohl von Frauen, als auch von Männern sehr gut getragen werden. Es ist ein wahres Multitalent und wird gleichermaßen gerne genommen. Für die Frauen oft mehr aus dem stylischen Aspekt heraus, wobei eine Vielzahl der Männer, die Halstuchliebhaber sind, diese als Mundschutz beim Motorrad fahren nehmen oder als Kopftuch als Schutz vor der Sonne. Aber auch modewußte Männer haben das Halstuch für sich entdeckt und tragen es lässig gewickelt am Handgelenk.

  • Sind Bandanas für Krebskranke geeignet?

Diese Frage erreicht uns immer wieder. Und wir können das mit einem klaren JA beantworten. Allerdings empfehlen wir da die Baumwollbandanas, da diese nicht so rutschig sind und nicht ständig am Kopf hoch rutschen. Sie lassen Luft durch und kratzen nicht. Für Frauen sind auch dünne Seidentücher eine schöne Sache, da sie noch angenehmer und weicher am Kopf liegen. Da können auch schön die 100x100cm Seidentücher genommen werden, wenn man es mag, das es hinten noch etwas runter fällt. Sieht übrigens auch sehr schön aus!

So das war es für uns, wir hoffen, eure Fragen sind beantwortet! Wenn Ihr noch welche habt, ab damit in die Kommentare, wir beantworten sie sehr gerne!

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Ein zeitloser Trend: Das Anker Symbol in der Mode- und Schmuckwelt

Nicht nur als Tattoo auf der Haut, sondern auch als Shirtaufdruck oder als Schmuckstück liegt ihr mit dem Anker Symbol voll im Trend. Warum das so ist? Er ist ein zeitloses Symbol mit sehr positiven Assoziationen bei seinen Trägerinnen.

Das Anker Symbol – Symbol aus der Seefahrt

Ursprünglich stammt dieses Symbol aus der Seefahrt. Als Attribut des Meeresgottes Neptun verlieh er den Seemännern Hoffnung, Schutz und Sicherheit. Nicht zuletzt durch den ursprünglichen Nutzen des Ankers, sondern auch im übertragenen Sinne. Das Anker Symbol zeichnete einen Seefahrer nicht nur für die Überquerung des Atlantiks aus, sondern stand auch für die Verankerung im Heimathafen.

Der Anker – was bedeutet er heute?

Auch heute ist das Tragen eines Ankers – egal, ob als Tattoo, Schmuckstück oder in der Fashionwelt – mit ähnlichen Assoziationen aufgeladen. Hoffnung, Schutz und Sicherheit zählen ebenso dazu wie, Verbindlichkeit, Vertrauen und Treue. Im übergeordneten Sinne ist es ein Symbol der Liebe – weniger plakativ als z.B. das Herz oder die Rose, was mir persönlich sehr gut an dem Symbol gefällt.

Habt ihr euren sicheren Heimathafen schon gefunden? Oder mögt ihr einfach das Symbol? Ich freu mich über eure Meinung!

Möchtest du noch mehr über die Symbolik und die Bedeutung über Anker erfahren? Dann lies auch unseren Artikel Anker – Bedeutung und Symbolik.

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Momentan erleben wir eine noch nie in dieser Form dagewesenen Kriese. Das Corona-Virus versetzt die Welt in einen Stillstad. Bei uns in Deutschland gibt es Regelungen für das Aufhalten im Freien und Abstand halten bekommt eine neue Definition. Nun beginnt man sich...

Pailletten

Pailletten sind seid Jahrzehnten in unserer Mode zu finden und bieten eine schöne Möglichkeit seine Outfits zu einem richtigen Hingucker zu machen.  Egal ob klassisch, sportlich, chic oder einfach legere, Pailletten gehen immer. Wie ihr diesen Trend richtig...

Anker – Bedeutung und Symbolik

Anker begleiten Menschen seit Beginn der Seefahrt. Ein Anker ist dabei laut Definition “eine Einrichtung, mit der ein Wasserfahrzeug auf Grund oder auf Eis festgemacht wird, um nicht durch Wind, Strömung, Wellen oder andere Einflüsse abgetrieben zu werden”...

Pretty Flamingo – Print Trend 2018

Habt ihr auch so ein “Herzenstier”? Eines, was euch besonders am nahe liegt und euch irgendwie euer ganzes Leben lang begleitet? Als ich jünger war, waren meine Freundinnen ganz verrückt nach Pferden - Bibi und Tina waren allgegenwärtig, und mit der Begeisterung...

Silber – sinnlich und elegant

Silber wird schon seit langer Zeit als Edelmetall geschätzt. Da es sehr leicht verformbar ist, eignet es sich zur Herstellung von Schmuck, Fensterbeschichtungen, hochwertigem Geschirr und elektronischen Einsatzteilen ideal. Wir möchten dir in diesem Artikel einen...